Behandlungsmöglichkeiten der Schuppenflechte

schuppenflechte (psoriasis)
Ärztin Sophia Neisinger zu Schuppenflechte

Psoriasis vulgaris, auch als Schuppenflechte bekannt, ist eine chronische, entzündliche Hauterkrankung. Typische Symptome sind Rötung, Schuppenbildung, Juckreiz und Entzündungen an den betroffenen Hautstellen. Diese charakteristischen Hautveränderungen können an verschiedenen Stellen des Körpers auftreten, wobei die Ellenbogen, Knie, der untere Rücken und die Kopfhaut am häufigsten betroffen sind. Es ist wichtig zu wissen, dass Psoriasis nicht nur die Haut betrifft, sondern auch Gelenkschmerzen und andere gesundheitliche Probleme auslösen kann.

Die genaue Ursache von Psoriasis ist noch nicht vollständig verstanden, es wird jedoch angenommen, dass genetische Veranlagung und äußere Einflüsse eine Rolle bei der Krankheitsentstehung spielen. Bei der Erkrankung kommt es zu einer übermäßigen Produktion von Hautzellen, die sich an der Hautoberfläche ansammeln und sich in Form von schuppigen, silberfarbenen Flecken manifestieren. Die Symptome reichen von leichter Rötung und Schuppenbildung bis hin zu schweren Entzündungen. Die frühzeitige Erkennung und Behandlung von Psoriasis ist von entscheidender Bedeutung, um das Risiko von Komplikationen zu minimieren und die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern.

Die Behandlung von Psoriasis vulgaris ist so individuell wie die Erkrankung selbst. Schuppenflechte kann sich nämlich in verschiedenen Symptomen äußern und es gibt verschiedene Erscheinungsformen der Erkrankung. In einem unserer Beiträge haben wir bereits erklärt, wie man Psoriasis erkennt und welche verschiedenen Arten es gibt. (Link zum internen Artikel: "Woher weiß ich, ob ich Schuppenflechte habe?"). Die Therapie von Psoriasis erfordert daher eine individuelle Herangehensweise, die auf die spezifische Art der Erkrankung und den Schweregrad bei jedem einzelnen Patienten abgestimmt werden muss.

Schuppenflechte ist nicht heilbar, aber behandelbar!

Eine vollständige Heilung ist derzeit leider noch nicht möglich, jedoch kann Psoriasis in den meisten Fällen effektiv behandelt werden. Das Hauptziel der Behandlung besteht darin, die Symptome der Krankheit zu lindern und somit die Lebensqualität der Patienten zu steigern. Dabei ist entscheidend, die optimale Therapie für Sie zu finden und durchzuführen, während gleichzeitig potenzielle Auslösefaktoren vermieden werden sollten.

Die optimale Therapie soll Hautentzündungen, Schuppungen und Juckreiz verringern oder idealerweise beseitigen. Gleiches gilt für Psoriasis Arthritis, bei der das Therapieziel darin besteht, Entzündungen und Schmerzen zu minimieren.

Die verfügbaren Behandlungsmöglichkeiten umfassen topische (äußerliche) Behandlung, UV-Phototherapie, Systemtherapie und die Verabreichung von Biologika. In einigen Fällen können die Therapien auch kombiniert werden, um ihre Effektivität zu erhöhen. Die Entscheidung über die Behandlung erfolgt auf Basis von Leitlinien, die von Experten mithilfe aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse und klinischer Erfahrung erstellt werden. (External Link - Leitlinie Psoriasis Behandlung) In den folgenden Abschnitten werden wir jede Behandlungsmethode im Detail erklären, damit Sie gut informiert sind.

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es bei Psoriasis vulgaris?

Es gibt verschiedene Therapien, die bei Psoriasis eingesetzt werden können. Welche Therapie am besten für Sie geeignet ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter der Schweregrad Ihrer Schuppenflechte, die betroffenen Hautstellen und wie stark die Krankheit Ihr Leben beeinträchtigt. Ihr behandelnder Arzt wird eine umfassende Bewertung Ihrer Psoriasis vornehmen und gemeinsam mit Ihnen die geeignete Behandlungsmethode besprechen.

Es ist wichtig zu verstehen, dass die Behandlung von Psoriasis vulgaris ein individueller Prozess ist, da nicht alle Therapieoptionen für jeden Patienten gleichermaßen wirksam sind. Daher erfordert es manchmal Geduld, um die richtige Behandlung für Ihre persönliche Situation zu finden.

Therapie der Psoriasis nach Schweregrad

Die Therapie der Psoriasis richtet sich unter anderem nach dem Schweregrad der Erkrankung. Dabei unterscheiden Ärzte zwischen leichter, mittelschwerer und schwerer Psoriasis.

Leichte Psoriasis

Leichte Psoriasis äußert sich meist durch leichte, rötliche Schuppen auf der Haut, die häufig an Ellbogen, Knien, Kopfhaut und anderen Körperstellen auftreten. Obwohl leichte Psoriasis keine lebensbedrohliche Erkrankung ist, kann sie dennoch das alltägliche Leben und das Selbstbewusstsein der Betroffenen beeinträchtigen.

Es ist jedoch wichtig zu wissen, dass leichte Psoriasis nicht immer sofort behandelt werden muss. Etwa 25% der Psoriasispatienten erleben eine spontane Verbesserung ihrer Hautsymptome.

Quelle: Bei rund 25 Prozent der Psoriasis-Patientinnen und -Patienten gibt es häufig eine spontane Abheilung der Hauterscheinungen. psoriasis-bund.de

Zur Behandlung leichter Psoriasis kann eine regelmäßige Anwendung von Feuchtigkeitscremes helfen, die Haut mit ausreichend Feuchtigkeit zu versorgen und Entzündungen zu lindern. Darüber hinaus können auch topische Cremes, Salben und Lotionen verwendet werden, um die Schuppenbildung zu reduzieren und die Haut zu beruhigen.

Für Patienten mit leichter Psoriasis ist es ratsam, regelmäßige Kontrolluntersuchungen bei einem Dermatologen durchzuführen, um den Verlauf der Erkrankung zu überwachen und die geeignete Behandlung zu erhalten. 

Mittelschwere Psoriasis

Mittelschwere Psoriasis ist eine Form von Schuppenflechte, bei der die Symptome moderat ausgeprägt sind. Dies bedeutet, dass die betroffenen Hautstellen stärker betroffen sein können als bei leichter Psoriasis, aber nicht so stark wie bei schwerer Psoriasis.

Patienten mit mittelschwerer Psoriasis erleben oft rote, schuppige Flecken auf der Haut, die sich entzündet und juckend anfühlen können. Diese Symptome können sich auf den gesamten Körper ausbreiten, einschließlich der Kopfhaut, Ellbogen, Knien und dem unteren Rücken. Darüber hinaus können auch die Nägel betroffen sein, was zu Veränderungen wie Dellen oder Verfärbungen führen kann.

Die Behandlung von mittelschwerer Psoriasis kann je nach individuellem Fall variieren, oftmals beinhaltet sie aber topische Cremes oder Salben, Lichttherapie, oder in schwereren Fällen systemische Medikamente. Wichtig ist, die geeignete Behandlungsoption für Ihre mittelschwere Psoriasis zu finden und sicherzustellen, dass Sie die notwendige Unterstützung und Pflege erhalten.

Schwere Psoriasis

Schwere Schuppenflechte kann bei Betroffenen oft zu erheblichen körperlichen und psychischen Belastungen führen. Patienten mit schwerer Psoriasis haben in der Regel eine Vielzahl von Symptomen, die sich auf große Teile ihres Körpers ausbreiten. Diese Symptome können starke Rötungen, Schuppungen und Juckreiz der Haut beinhalten, die oft nicht auf einzelne Behandlungen ansprechen. 

Die Behandlung von schwerer Schuppenflechte erfordert daher in der Regel eine umfassende und individuelle Herangehensweise. Eine Kombination aus topischen Cremes, Lichttherapie und systemischen Medikamenten kann notwendig sein, um die Symptome zu lindern. 

Neben der körperlichen Belastung kann schwere Psoriasis auch zu psychischen Problemen wie Depressionen und Angstzuständen führen. Es ist daher wichtig, dass Betroffene auch psychologische Unterstützung in Anspruch nehmen, um mit den Herausforderungen der Erkrankung umzugehen.

Die verschiedenen Therapiemöglichkeiten im Detail   

Topische Therapie

Die topische Therapie bei Psoriasis beinhaltet die äußerliche Behandlung der betroffenen Hautstellen mit Cremes und Salben. Dabei stehen drei Hauptansätze zur Verfügung: Feuchtigkeitspflege, die Verwendung von Zusatzstoffen wie Harnstoff und Salicylsäure, sowie medikamentöse Salben und Cremes, die Wirkstoffe wie Kortison oder Vitamin D enthalten. Diese Ansätze können einzeln oder kombiniert angewendet werden, um die Symptome zu lindern und und individuellen Bedürfnissen gerecht zu werden.

Feuchtigkeitspflege ist der erste Ansatz. Dabei geht es darum, Ihre Haut gut mit Feuchtigkeit zu versorgen. Verwenden Sie milde Salben und Cremes, die Ihrer Haut Feuchtigkeit spenden. Wählen Sie Produkte ohne Duftstoffe, Alkohol oder reizende Inhaltsstoffe und bevorzugen Sie solche, die speziell für empfindliche oder trockene Haut entwickelt wurden.

Der zweite Ansatz beinhaltet Produkte mit Zusatzstoffen wie Harnstoff und Salicylsäure. Diese Inhaltsstoffe helfen, die raue Hautschicht zu entfernen und die Haut weicher zu machen. Salicylsäure kann Schuppen lösen, während Harnstoff Feuchtigkeit anzieht und damit hilft, die Haut feucht zu halten. Auf diese Weise kann auch der Juckreiz gelindert werden. 

Der dritte Ansatz umfasst topische Medikamente. Dabei handelt es sich um Salben und Cremes mit speziellen Wirkstoffen wie Kortison oder Vitamin D. Diese Wirkstoffe zielen direkt auf Entzündungen und Schuppenbildung ab. Manchmal werden sie allein angewendet oder in Kombination mit anderen Wirkstoffen, um die besten Ergebnisse zu erzielen.

Die Wahl der richtigen Cremes und Salben hängt von Ihrem Hautzustand ab. Achten Sie darauf, die Anweisungen sorgfältig zu befolgen, und denken Sie daran, dass die Anwendungsdauer der Medikamente begrenzt sein kann, um mögliche Nebenwirkungen zu minimieren. 

Phototherapie

Vielleicht haben Sie als Patient bereits bei sich festgestellt, dass Aufenthalte in der Sonne Ihre Beschwerden verbessern. Genau dieses Prinzip wird auch bei der UV-Therapie angewendet. Die Phototherapie verwendet verschiedene Formen der Lichttherapie, um die Symptome von Psoriasis zu lindern. Sie wirkt, indem sie die übermäßige Produktion von Hautzellen reduziert und Entzündungen verringert. Bei der Entscheidung für eine Phototherapie-Behandlung sollten individuelle Faktoren wie Hauttyp, Krankengeschichte und Standort berücksichtigt werden. Es ist wichtig, eine geeignete Art der Phototherapie für Ihre spezifische Psoriasis-Symptomatik zu bestimmen.

Es gibt verschiedene Formen von Phototherapie, darunter natürliche Lichttherapie durch Sonnenlicht und künstliche Lichttherapie in speziellen Lichtkabinen. Die Behandlung erfolgt regelmäßig über einen bestimmten Zeitraum, um die besten Ergebnisse zu erzielen. 

Ein weiterer Ansatz ist die Verwendung von lichtsensibilisierenden Wirkstoffen, die auf die Haut aufgetragen und dann mit UV-Licht aktiviert werden, um die Wirksamkeit der Behandlung zu erhöhen. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die Phototherapie auch potenzielle Risiken und Nebenwirkungen mit sich bringt, wie zum Beispiel Hautverbrennungen und leicht erhöhtes Hautkrebsrisiko. Um dieses Risiko möglichst gering zu halten und die richtige Dosierung und Behandlungsdauer zu gewährleisten ist es dringend ratsam, die Phototherapie unter ärztlicher Aufsicht durchzuführen. 

Systemische Therapien

Es gibt verschiedene Arten von systemischen Therapien zur Behandlung von Psoriasis, darunter die klassische systemische Therapie und Biologika-Therapien.

Die klassische systemische Behandlung umfasst Medikamente, die oral eingenommen werden und das Immunsystem unterdrücken, um Psoriasis-Symptome zu lindern. Biologika-Therapien sind eine neuere Art der Behandlung, die das Immunsystem gezielt beeinflussen, um Entzündungen und das Wachstum überschüssiger Hautzellen zu reduzieren. 

Klassische Systemische Therapien

Bei der klassischen systemischen Therapie handelt es sich um eine Behandlungsmethode, die bei Patienten mit Psoriasis eingesetzt wird, die von einer mittelschweren bis schweren Form der Erkrankung betroffen sind. Dies kann beispielsweise dann der Fall sein, wenn sich die Psoriasis großflächig auf der Haut ausbreitet oder auch die Nägel oder Gelenke betrifft.

Die klassischen systemischen Therapien umfassen die Verabreichung von Medikamenten, die den gesamten Körper betreffen und in der Regel in Form von Tabletten verabreicht werden. Diese Medikamente wirken sich auf das Immunsystem aus und helfen, die Entzündungsreaktionen im Körper zu reduzieren, die für die Symptome der Psoriasis verantwortlich sind. Für Patienten, die an Psoriasis leiden, kann die klassische systemische Therapie eine wirksame Behandlungsoption sein, insbesondere wenn andere Behandlungsmethoden nicht ausreichend wirkungsvoll sind.

Es ist wichtig zu beachten, dass die klassischen systemischen Therapien in der Regel für einen begrenzten Zeitraum angewendet werden und regelmäßige ärztliche Untersuchungen erforderlich sind, um die Wirksamkeit und mögliche Nebenwirkungen zu überwachen.

Biologika

Biologika sind eine Art von Medikamenten, die zur Behandlung von schwerer Psoriasis und Psoriasisarthritis eingesetzt werden. Diese Medikamente wirken gezielt auf das Immunsystem, um die Entzündungen zu reduzieren, die mit Psoriasis verbunden sind.

Biologika können dabei helfen, die Schwere und Häufigkeit von Psoriasis-Schüben zu reduzieren und die Entzündungen unter Kontrolle zu halten. Zudem können sie auch dazu beitragen, Gelenkentzündungen und -schmerzen bei Psoriasisarthritis zu lindern.

Es ist wichtig zu beachten, dass Biologika das Immunsystem beeinflussen und das Risiko von Infektionen oder anderen Nebenwirkungen erhöhen können. Daher ist es wichtig, regelmäßige Kontrolluntersuchungen und Bluttests durchführen zu lassen, um sicherzustellen, dass die Behandlung sicher und effektiv ist.

Was hilft sonst noch bei Schuppenflechte?

Neben den herkömmlichen Behandlungen wie topischen Cremes, Lichttherapie und Medikamenten gibt es auch alternative Methoden, die bei einigen Patienten positive Ergebnisse zeigen. Ein wichtiger Aspekt bei der Behandlung von Psoriasis ist die Anpassung des Lebensstils. Eine gesunde Ernährung, ausreichend Bewegung und das Vermeiden von Stress können sich positiv auf den Verlauf der Erkrankung auswirken. Auch die Vermeidung von Rauchen und übermäßigem Alkoholkonsum können helfen, die Symptome zu lindern.

Als Psoriasis-Patient ist es wichtig, auf einige Dinge zu achten, um Ihre Hautgesundheit zu erhalten. Erstens ist es wichtig, dass Sie sich regelmäßig mit Ihrem Dermatologen in Verbindung setzen und Ihre Psoriasis kontrollieren lassen. Ihr Arzt kann Ihnen dabei helfen, die beste Behandlung für Ihre spezifische Form der Psoriasis zu finden.

Zweitens ist es wichtig, auf Ihre Hautpflege zu achten. Verwenden Sie milde, parfümfreie und feuchtigkeitsspendende Produkte, um Ihre Haut zu waschen und befeuchten. Vermeiden Sie es, Ihre Haut zu kratzen, da dies zu Entzündungen und weiteren Schüben führen kann.

Darüber hinaus ist es wichtig, auf Ihre Ernährung und Ihren Lebensstil zu achten. Eine gesunde Ernährung, regelmäßige Bewegung und ausreichend Schlaf können dazu beitragen, Ihre Psoriasis-Symptome zu verbessern.

Schließlich ist es wichtig, Stress zu vermeiden, da dieser oft zu einem Anstieg der Psoriasis-Symptome führen kann. Finden Sie Möglichkeiten, Stress in Ihrem Alltag abzubauen. 

Der Austausch mit anderen Menschen, die ebenfalls unter Psoriasis leiden, kann Ihnen helfen, sich weniger allein zu fühlen und wertvolle Tipps und Ratschläge zu erhalten. Denken Sie darüber nach, sich mit anderen Betroffenen zu vernetzen. Zusätzlich können Sie auf der Seite gesundheitsinformation.de die Erfahrungsberichte von Patienten mit Schuppenflechte lesen (External Link). 

 

Herzliche Grüße
Eure Sophia

 

Autorin: Sophia Neisinger

  • Ärztin am Institut für Allergieforschung der Charité - Universitätsmedizin Berlin
  • Ärztin im HelloProfessor Kurs zu Psoriasis mit Prof. Dr. med. Michael P. Schön

 

 

Quellenangaben:
Zuberbier et al. Deutsche S3-Leitlinie zur Klassifikation, Diagnostik und Therapie der Urtikaria, adaptiert von der internationalen S3-Leitlinie, 2022.

AWMF-Leitlinienregister (013-028).

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